…wir haben gut gebrauchten Nachwuchs bekommen……
Handwerk bedeutet für uns bei Stuck & Natur vor allem eines: Individuelle Kundenwünsche mit höchster technischer Präzision umzusetzen. Bei der energetischen Sanierung eines Wohnhauses in Herdecke durften wir kürzlich beweisen, dass wir auch vor „intensiven“ Herausforderungen nicht zurückschrecken.
Bevor es an die optische Gestaltung ging, stand die technische Qualität im Vordergrund. Im Zuge der energetischen Sanierung haben wir die Innenwände und Decken grundlegend vorbereitet:
Farbe ist Ausdruck von Persönlichkeit. Während viele Kunden neutrale Töne bevorzugen, haben wir in Herdecke einen Kundenwunsch umgesetzt, der wortwörtlich „frischen Wind“ in die Räume bringt.
Wie man an den Bildern sieht, wurden einige Bereiche in einem sehr intensiven, leuchtenden Grünton gestaltet.
Unser Credo: Es muss nicht jedem gefallen, aber wir erfüllen alle Wünsche.
Entscheidend ist für uns, dass auch solch kräftige Farbtöne auf den perfekt vorbereiteten Flächen ihre volle Strahlkraft entfalten können, ohne dass Unebenheiten im Untergrund das Gesamtbild stören.
Ob zeitloses Weiß, dezente Erdtöne oder – wie hier in Herdecke – ein lebendiges Grün: Die Qualität unserer Arbeit liegt im Detail und in der Vorbereitung. Wir sorgen dafür, dass Ihre Wände nicht nur gut aussehen, sondern durch den richtigen Schichtaufbau auch jahrzehntelang halten.
Planen auch Sie eine Sanierung oder möchten Ihren Räumen einen neuen Anstrich verleihen? Egal wie ausgefallen Ihre Farbwünsche sind – wir setzen sie fachgerecht um.
Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern eine Verantwortung. In diesem Jahr durften wir erneut mehrere Neubauprojekte der Firma Wohnbehagen begleiten und die Außenputzarbeiten ausführen. Diese Projekte sind Paradebeispiele dafür, wie modernes, klimaschonendes Bauen heute in der Praxis aussieht.
Bei den realisierten Objekten handelt es sich um hochwertige Holzständerbauten. Das Besondere an der Konstruktion ist der schichtweise Aufbau, der konsequent auf natürliche Dämmstoffe setzt:
Unsere Aufgabe ist es, diese schützende Hülle mit einem passgenauen Außenputzsystem zu veredeln, das die Diffusionsoffenheit des gesamten Hauses garantiert.
Ein radikaler und wegweisender Ansatz dieser Baugebiete ist die fast vollständige Vermeidung von Zement. Während klassische Neubauten oft auf massiven, CO2-intensiven Betonbodenplatten stehen, gehen wir hier einen anderen Weg:
Die Kombination aus Holzständerbauweise, Holzfaserdämmung und unseren mineralischen Putzsystemen schafft ein Wohnklima, das sich spürbar von konventionellen Bauten unterscheidet. Es entsteht ein „Haus, das atmet“ – schadstofffrei, wohngesund und ökologisch wertvoll.
Wir freuen uns, Teil dieser zukunftsweisenden Projekte zu sein und gemeinsam mit Partnern wie Wohnbehagen zu zeigen, dass ökologisches Bauen keine Kompromisse bei Ästhetik und Komfort erfordert.
Planen auch Sie einen ökologischen Neubau? Gerne beraten wir Sie zu den passenden Putzsystemen für Ihr Holzhaus.
Momentan befinden wir uns mitten in einem der aufwendigsten Innenausbau-Projekte unserer Firmengeschichte. In einem historischen Bürogebäude in Kamen laufen die Arbeiten in allen Geschossen parallel – jedes Stockwerk in einem anderen, spannenden Arbeitsschritt.
Hier ein Einblick in die aktuelle Umsetzung unserer ökologischen Konzepte:
Im Erdgeschoss haben wir die Basis für behagliche Wärme und eine rustikale Ästhetik geschaffen. Nachdem die Holzfaserdämmplatten an den Wänden montiert wurden, erstellen wir aktuell die Unterkonstruktion für die Lehmheizdeckenplatten.
Ein besonderes Highlight ist das Sichtmauerwerk im freigelegten Holzgefach. Hier leben wir echte Nachhaltigkeit: Wir verwenden die im Haus abgebrochenen Ziegelsteine. Nach einer gründlichen Reinigung werden diese mit traditionellem Kalkmörtel sichtbar vermauert.
Experten-Tipp: Im Innenbereich ist die Wahl der „richtigen“ Materialien essenziell. Falsche Baustoffe können das historische Holzwerk langfristig angreifen. Kalk und Lehm sind hier die natürlichen Verbündeten des Fachwerks.
Eine Etage höher, im Obergeschoss, sind die letzten WEM-Lehmplatten mit integrierten Wasserrohren montiert. Wir starten nun mit der komplexen Verrohrung:
Ganz oben, im Dachgeschoss, nimmt das Projekt bereits sichtbare Formen an. Hier sind die ersten Lehmarmierungen an Wänden und Decken aufgeputzt worden. Diese Schicht ist entscheidend für die Stabilität und Rissfreiheit der späteren Finish-Oberflächen.
Es bleibt spannend in Kamen! Über die nächsten Fortschritte im Dachgeschoss berichten wir Ihnen in Kürze hier auf dem Blog.
Haben Sie Fragen zu Lehmheizsystemen oder zur energetischen Sanierung von Denkmälern? Wir sind Ihr Fachbetrieb für ökologische Baustoffe im Kreis Unna und Umgebung.